Inspirationen für Dich

In dieser Woche hat mich ein Gespräch mit einer lieben Freundin tief berührt. Während wir uns über unsere Erfahrungen ausgetauscht haben, wurde mir etwas bewusst, das schon lange in meinem Herzen gereift ist.

Für sich selbst zu stehen, ist eine liebevolle Entscheidung für deinen eigenen Weg, es hat in keiner Weise etwas mit Egoismus zu tun.

Für sich selbst zu stehen bedeutet, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Es bedeutet, in der eigenen Kraft zu stehen und den Mut zu haben, den eigenen Weg zu gehen. Gerade dann können wir anderen Menschen aus Liebe begegnen, ohne uns selbst dabei zu verlieren.

Warum ich das also enorm wichtig empfinde? Ich glaube, viele Frauen kennen oder kannten ein anderes Muster.

Wir kümmern uns um den Partner, die Kinder, die Familie, die Eltern, den Beruf und oft noch um vieles mehr. Wir organisieren, helfen, trösten und versuchen, alles zusammenzuhalten. Das tun wir meist aus Liebe und mit einem großen Herzen.

Dabei geschieht etwas, das uns oft erst viel später bewusst wird. Während wir uns um alles kümmern, stellen wir unsere eigenen Wünsche, Träume und Bedürfnisse immer weiter nach hinten.

Irgendwann geraten wir dadurch aus der Balance.

Wer ständig gibt und kaum empfängt, verliert auf Dauer einen Teil seiner Kraft. Es bleibt immer weniger Energie für das eigene Leben, für die eigenen Visionen und für das, was das Herz wirklich ruft.

Genau darüber habe ich in dieser Woche nachgedacht.

In dieser Woche hat mich ein Gespräch mit einer lieben Freundin tief berührt. Während wir uns über unsere Erfahrungen ausgetauscht haben, wurde mir etwas bewusst, das schon lange in meinem Herzen gereift ist.

Für sich selbst zu stehen, ist eine liebevolle Entscheidung für deinen eigenen Weg, es hat in keiner Weise etwas mit Egoismus zu tun.

Für sich selbst zu stehen bedeutet, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Es bedeutet, in der eigenen Kraft zu stehen und den Mut zu haben, den eigenen Weg zu gehen. Gerade dann können wir anderen Menschen aus Liebe begegnen, ohne uns selbst dabei zu verlieren.

Warum ich das also enorm wichtig empfinde? Ich glaube, viele Frauen kennen oder kannten ein anderes Muster.

Wir kümmern uns um den Partner, die Kinder, die Familie, die Eltern, den Beruf und oft noch um vieles mehr. Wir organisieren, helfen, trösten und versuchen, alles zusammenzuhalten. Das tun wir meist aus Liebe und mit einem großen Herzen.

Dabei geschieht etwas, das uns oft erst viel später bewusst wird. Während wir uns um alles kümmern, stellen wir unsere eigenen Wünsche, Träume und Bedürfnisse immer weiter nach hinten.

Irgendwann geraten wir dadurch aus der Balance.

Wer ständig gibt und kaum empfängt, verliert auf Dauer einen Teil seiner Kraft. Es bleibt immer weniger Energie für das eigene Leben, für die eigenen Visionen und für das, was das Herz wirklich ruft.

Genau darüber habe ich in dieser Woche nachgedacht.

Was wäre, wenn wir unser Leben wieder bewusst in die eigenen Hände nehmen? Nicht gegen andere Menschen, sondern aus Liebe zu uns selbst. Was wäre, wenn wir aufhören zu warten, dass sich etwas im Außen verändert, und beginnen, die Entscheidungen zu treffen, die heute möglich sind?

Aus diesen Gedanken sind vier Erkenntnisse entstanden die ich mit Euch teile:

Die erste Erkenntnis ist die innere Entscheidungsfreiheit.

Vielleicht hast du, wie ich, schon einmal emotional, beruflich oder finanziell in etwas investiert, weil du an eine schöne Zukunft geglaubt hast. Hoffnung gehört zu unserem Leben. Wir dürfen lernen zwischen Hoffnung und etwas schön zu reden, das in keiner Weise schön ist, zu unterscheiden.

Heute frage ich mich zuerst: Was ist jetzt gerade die Wirklichkeit (ohne Verpackung)?

Ich höre auf damit meine Entscheidungen auf schöne Worte oder auf Versprechen aufbauen, sondern auf das, was ein Mensch oder eine Situation tatsächlich zeigt. Das bedeutet in keiner Weise, das Gute im Menschen aufzugeben. Es bedeutet, Realität und Hoffnung miteinander in Einklang zu bringen.

Die zweite Erkenntnis betrifft unsere Energie.

Früher habe ich überlegt, ob mir jemand sympathisch ist oder ob eine Begegnung sinnvoll erscheint. Heute achte ich viel stärker darauf, wie ich mich nach einer Begegnung fühle.

Fühle ich mich leicht, inspiriert und voller Freude?

Oder fühle ich mich müde, angespannt und erschöpft?

Unsere innere Wahrnehmung ist ein wunderbarer Kompass. Sie zeigt uns oft sehr früh, was uns guttut und was nicht. Deshalb dürfen wir lernen, ihr wieder mehr zu vertrauen. Es gibt nichts schönzureden, wenn wir spüren, dass uns eine Situation oder ein Mensch dauerhaft Kraft kostet.
Dies trifft auch auf Menschen zu die wir lieben. Manchmal darf man sich auch von Menschen verabschieden die uns sehr nahe stehen, wenn sie uns nicht gut tun.

Die dritte Erkenntnis hat mit Vertrauen zu tun.

Jeder Mensch erlebt Zeiten, in denen etwas anders verläuft als geplant. Beziehungen verändern sich. Berufliche Wege enden. Finanzielle Herausforderungen entstehen.

Wenn ich heute auf mein eigenes Leben zurückblicke, erkenne ich einen roten Faden.

Immer dann, wenn sich eine Tür geschlossen hat, ist eine andere aufgegangen. Manchmal habe ich sie erst viel später erkannt. Rückblickend war sie jedoch immer da.

Meine wichtigste Ressource lag nie im Außen. Sie lag in meiner Kreativität, in meiner Lebenserfahrung, in meiner inneren Führung und in meiner Anbindung an das göttliche Feld der Liebe.

Dieses Vertrauen ist in den vergangenen Jahren immer stärker geworden. Ich weiß heute, dass jede Herausforderung auch eine Möglichkeit in sich trägt, die ich vorher noch nicht sehen konnte. Die ein unerwartetes Training dargestellt hat, durch das ich gewachsen bin, weil ich mich der Lernaufgabe gesellt habe und Themen und Muster transformiert habe.

Die vierte Erkenntnis ist einer der wertvollsten Bausteine für deinen persönlichen Erfolg.

Klarheit fühlt sich leicht an.

Klarheit nimmt Druck. Klarheit schenkt Ruhe. Klarheit gibt neue Kraft.

Sie hilft mir, Situationen anzunehmen, ohne mich von ihnen bestimmen zu lassen.

Vielleicht erkennst du manches aus deinem eigenen Leben.

Vielleicht stellst du fest, dass nicht jeder freundliche Mensch wirklich zu dir passt.

Vielleicht erkennst du, dass manche Möglichkeiten zwar verlockend aussehen, aber nicht dein Weg sind.

Vielleicht hast du erlebt, dass schöne Worte allein keine tragfähige Zukunft erschaffen.

All das sind Erfahrungen, die uns helfen, wieder mehr unserer eigenen inneren Führung zu vertrauen.

Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr wächst in mir eine tiefe Dankbarkeit.

Ich glaube, dass jede Frau, die beginnt, ihrer inneren Stimme wieder zu vertrauen, nicht nur ihr eigenes Leben verändert.

Sie stärkt auch das weltweite Netz weiblicher Kraft.

Jede Frau, die ihren Wert erkennt.

Jede Frau, die liebevoll Grenzen setzt.

Jede Frau, die ihrer Intuition vertraut.

Jede Frau, die den Mut hat, ihren eigenen Weg zu gehen.

Sie macht den Weg auch für andere Frauen ein Stück leichter.

Wir sind miteinander verbunden.

Immer dann, wenn eine von uns ein Stück mehr in ihre Kraft kommt, verändert sich etwas im gemeinsamen Feld.

Vielleicht ist das eine der schönsten Formen von Verbundenheit.

Wir erinnern uns gegenseitig daran, wer wir wirklich sind.

Ich wünsche jeder Frau den Mut, für sich selbst zu stehen, ohne ihr Herz zu verschließen.

Ich wünsche jeder Frau den Mut, ihrer inneren Führung zu vertrauen.

Und ich wünsche jeder Frau die Erfahrung, die ich in dieser Woche machen durfte.

Klarheit beflügelt und öffnet dir eine neue Tür in deinem Leben!!!

von Herz zu Herz wünsche ich dir KLARHEIT UND KRAFT für deinen Weg✨
Marion